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Apple iMac MB950D/A 54,6 cm (21,5 Zoll) Desktop-PC (3.06, 4GB, 500GB, NVIDIA 9400) NEU | 
| Marke: Apple
Kaufen Neu: EUR 1.039,00 Stand 31.7.2010 16:10 GMT Einzelheiten
Neu (19) Gebraucht (2) ab EUR 940,00
Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 26 Rezensionen Verkaufsrang: 615
Farbe: schwarz/silber Medium: Elektronik Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Betriebssystem: MacOS X CPU Hersteller: Intel CPU Geschwindigkeit: 3.06 CPU Art: Intel Core Duo Prozessoren: 1 System Speicher: 4096 Speicher-Art: SDRAM Festplattengrösse: 500 Versandgewicht: 29.2 Maße (innen): 7.4 x 20.8 x 17.8
MPN: 0885909287659 Modell: MB950D/A UPC: 885909287659 EAN: 4039117851409 ASIN: B002NX0M6E
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | Zielgruppe: Ein All-in-One-Computer, der genauso gut ist, wie er aussieht | | • | Besonderheiten: iSight Kamera, Mikrofon, integrierter IR-Empfänger, 10/100/1000BASE-T (Gigabit), Stereolautsprecher, AirPort Extreme 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + DER | | • | Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard | | • | Herstellergarantie: 90 Tagen Telefon-Support und einjährige eingeschränkte Herstellergarantie | | • | Lieferumfang: iMac, Apple Wireless Keyboard, Magic Mouse, Reinigungstuch, Netzkabel, DVDs, Dokumentation |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Apple iMac 21.5" MB950D/A
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 26
Warum nicht früher? Mai 2, 2010 Bastian Wimmer (Nürnberg) 72 aus 75 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das frage ich mich jedesmal, wenn ich den iMac anschalte. Ich war seit Jahren Windows Nutzer, habe wohl alle Höhen und Tiefen mit diesem OS erlebt und kann sagen, dass meine Entscheidung zu Apple zu wechseln, die eher aus Neugier als aus Notwendigkeit geschah, die beste Entscheidung in meinem PC Leben war. Um es deutlich zu sagen ich bin kein Apple Nerd oder Freak, sondern jemand, der sich sein PC System nach den Kriterien aussucht, die die beste Lösung für meine Bedürfnisse darstellt. So blieb ich jahrelang bei Windows mit kurzen Ausflügen zu Linux (besonders beim Netbook). Durch Zufall war ich in der ersten Aprilwoche in New York und wollte eigentlich nur den Apple Store fotografieren, doch ich verließ den Store mit einem iPad, dass mich als Fotografen derart in der Fotodarstellung fasziniert hat, dass es einfach mitgenommen werden musste. So kam ich nach einem iPod zu meinem ersten anspruchsvolleren Produkt. Nachdem ich durch die ständige Benutzung des iPads mehr und mehr von der Philosophie Apples begriff, entstand die Neugier, ob auch die Rechner ähnlich komfortabel sind. Da ich ohnehin einen Tischrechner wollte, entschied ich mich gegen den Windows Tower und Griff zum iMac in der kleinsten Liefervariante. Durch zusätzliche Recherchen bestellte ich noch iWork 09 und Aperture sowie die Datenbank Bento 3 dazu.
Der iMac kommt in einer schicken weißen Tragebox, im üblichen stylischen Apple Design. Bei Auspacken merkt an bereits, dass alles Hand und Fuß hat. Das Produkt ist sparsam verpackt, jede Form von unnötigen Verpackungen wurde reduziert, dennoch ist alles so verpackt, dass der Lieferservice sich schon mit dem Auto überschlagen muss, damit ein Schaden entstehen kann. Man entnimmt den kompletten iMac der Verpackung, es ist kein Zusammenbauen nötig. Ebenso stellt man die kleine, aber feine Blutooth Tastatur, sowie die Magic Mouse auf den Tisch. Anschließend schließt man noch an der Rückseite das Stromkabel an und das wars. Wirklich. Der erste ich-bin-platt Effekt. Auf der Rückseite findet man den Power-Knopf. Wenn man ihn drückt, leuchtet der Bildschirm weiß auf. In diesem Moment dachte ich schon der iMac ist kaputt, denn man hört sonst nichts!! Gar nichts!!! Nach kurzer Zeit sieht man das Apple Logo und eine Einführung. Ebenso erfolgen Hinweise die Maus und die Tastatur einzuschalten. Einfacher und komfortabler geht es wirklich nicht. Man legt sich ein Benutzerkonto an (vorzugsweise das Apple iTunes Konto das man schon hat, oder legt ein neues an). MobileMe braucht man in der Regel nicht, es gibt kostenlose Alternativen, allen voran Google, das sich mittlerweile Out-Of-the-Box mit iCal und dem Adressbuch verbinden lässt (per MS Exchange witzigerweise). 10 Minuten nachdem man den iMac ausgepackt hat, befindet man sich auf der MacOS X Oberfläche unten sieht man die Programme im Dock. Alles ist vorinstalliert. OS und iLife 09. Damit lässt sich schon was anfangen. Gewohnheitsgemäß klickt man ein paar Programme auf und staunt über die Geschwindigkeit. Vor allem, dass man keinen Lüfter hört, keine Festplatte. Nichts. Außer meine externe Festplatte. Sie ist lauter als der Mac. Vielleicht kann man sich das jetzt vorstellen. WLAN wird schnell gefunden, Passwort, fertig. Im Internet. Mail konfigurieren. iCal verbinden. Fertig. 20 Minuten rum.
Zeit die zusätzlichen Programme zu installieren. DVD seitlich in den Slot (Laufwerk ist ebenfalls sehr leise), Programm startet. Entweder man bekommt ein "Setup"-Programm, dass eher eine Kopierroutine darstellt, oder die Aufforderung das Programmicon in den Programmordner ins Dock zu ziehen. In beiden Fällen sieht man eine kurze Kopieranimation und fertig. Ja richtig. Fertig. Ich dachte im ersten Moment ich hab was falsch gemacht, aber das geht so. Die Programme sind dann "installiert". Ein Klick und sie öffnen sich. Und wie wird man Programme wieder los? Naja man zieht die aus dem Programmordner im Doch auf den Papierkorb. Fertig. Ja man glaubt es im ersten Moment kaum.
Nach der ersten Freude bekommt man einen Blick fürs Detail. Der iMac ist der wohl am edelsten anmutende PC den es gibt, der Alu-Body sieht gut aus und übernimmt die Kühlung, die Front ist bis auf den Alubereich mit den Lautsprechern vollverglast. Ein wunderbarer Anblick. Und nicht nur designtechnisch. Das Display ist fantastisch. Die Farbtreue ist einmalig. Ich habe auf noch keinem besseren Display meine Fotos bearbeitet. Apple bring auch gleich alles für eine Kalibrierung mit. Wunderbar. Ich habe dennoch mit einem Spyder nachkalibriert. Fantastisch. Meine Fotos sind farblich derart genau, dass entwickelte Fotos identisch mit der Ansicht am iMac sind. Unglaublich. Videos sehen ebenfalls hervorragend aus. DVDs, Mov,MP4 werden von Haus aus abgespielt. Der Quicktime Player ist ein echter Genuß. Kein Vergleich zum Windows Pendant oder MediaPlayer. Im Vollbild hat man das Gefühl vor einem Fernseher zu sitzen.
Die Tastatur ist klein aber ausreichend. Nach kurzer Gewöhnungsphase hat man die anderen Tastengriffe mit Apple Taste usw. im Griff, ebenso die etwas andere Tastenanordnung. Im übrigen sind viele Funktionen direkt über die Tastatur zu bedienen, die somit fast einer kleinen Ferbedienung gleichkommt. Die MagicMouse sieht aus wie ein großes Stück weiße Seife, hat es aber in sich. Ein tolles Gerät. Das "Streicheln" der Maus in alle 4 Richtungen ist absolut praktisch und sinnvoll. Ich möchte es nicht mehr missen. Die Maus kann auch Rechtsklicks, diese müssen aber in der Systemsteuerung aktiviert werden. Für Windows-User ist das eine große Hilfe.
Es bietet sich ohnehin an die Einstellungen einmal komplett durchzugehen. Firewall einschalten, Energieplan konfigurieren...alles simpel und einfach.
Danach kann man die Rückseite des iMac einmal betrachten. Hier sind alle Anschlüsse zu finden 4 USB, Firewire, Lan und VGA Out (nur mit Adapter). Also genug Möglichkeiten um Geräte anzuschließen. Ich habe einen zweiten 21,5 Zoll Samsung angeschlossen. Der iMac erkennt den Monitor und erlaubt eine separate Konfiguration, inklusive eigenem Farbprofil und Kalibration. Das ist mehr als sinnvoll, sondern einfach nur großartig. Menschen die farbtreu arbeiten mussen, werden das zu schätzen wissen.
Zum Ende möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf die Software geben und welche davon den iMac sinnvoll ausbaut.
iWork 09: Fantastisches Paket, habe mich dank diesem Produkt von Office verabschiedet und bereue es keinen Tag. Besonders Keynote stellt Powerpoint in den Schatten. Habe eine Firmenpräsentation mit diesem Programm innerhalb kürzester Zeit erstellt. Designtechnisch sind alle Programmteile auf höchstem Niveau, ebenso Pages. Numbers als Excel Ersatz kann ich nicht so beurteilen, bin kein Excel User, nur sporadisch.
Wer allerdings auf ein "klassisch" anmutendes Office nicht verzichten will, nimmt NeoOffice einen Ableger von OpenOffice, dass sich nahtlos in die Aqua Oberfläche integriert (OpenOffice selber sollte nicht verwendet werden, da es einen X11 Server starten muss um seine Oberfläche darstellen zu können).
Bento 3 als Datenbank ist für einen Home User sehr ausreichend und einfach zu bedienen. Somit hat man eigentlich alles abgedeckt.(iPad App gib es ebenfalls zur Sync)
Videoschnitt/DVD erstellen: Am besten mit iMovie und iDVD. Alles onboard. Ich habe mit iMovie meine HD Urlaubsvideos in kürzester Zeit verarbeitet. Der iMac kommt nicht mal ins Schwitzen. Sowas muss man gesehen haben. Es ist nicht mit Windows vergleichbar. Schnell wird hier neu definiert.
Internet: Firefox, Safari, Chromium, Opera - alles möglich, empfehle Chromium, als FTP Client Cyberduck
Fotos: iPhoto onboard, empfehle aber PS Elements 8 mit Adobe Bridge CS4 integiert, da hier die Ordnerstruktur mit Fotos erhalten bleibt. iPhoto kopiert alle Bilder in eine Datenbank. Wer mit Fotos in anderen Programmen arbeiten will, sollte iPhoto beiseite lassen. Aperture ist für Profis das Maß aller Dinge, ein fantastisches Programm, dass Einstellungen auch auf ein Foto "pinseln" kann. Meiner Meinung nach besser als Lighroom. Als besserer Bildbetrachter eignet sich Xee.
Brennen: Onboard vieles dabei, Roxio Toast ist aber das Maß aller Dinge, vergleichbar mit Nero. Das kostenlose Burn tut es aber auch. Ein ext. Brenner ist anschließbar, wenn Lighscribe möglich ist muss man nur die Lightscribe Host Software aus dem Internet laden und man kann mit dem LaCie Disc Labeler (Free) Lighscribe auf dem ext. Brenner brennen.
Finanzen: StarMoney läuft mit Hile eines Emulators, davon merkt man aber nichts. Kostenlos gibt es nativ das Programm Pecunia. Ein Steuerprogramm wie WISO wird man nicht finden. Hier bleibt nur Windows als parallel oder BootCamp Installation.
Instant Messenger: Skype & AdiumX, damit deckt man alles ab
Video/Audio Konvertierung: Adapter (Free) konvertiert jedes Format (Audio/Video) in ein beliebiges anderes. Fantastisch, vergleichbar mit SUPER/MediaCoder unter Windows, Handbrake und VLC (Achtung 64Bit Version suchen) sind ebenfalls häufig in Foren genannt worden.
Ansonsten findet man eigentlich für alles eine MacOSX Version. Man sollte nur darauf achten, dass die Version für 10.5 oder 10.6 von MacOS geeignet ist.
Wer noch eine externe Platte hat sollte sie für TimeMachine verwenden. Das wohl simpelste Backup für den Mac und gleich onboard mit dabei.
Ich hoffe man hat in diesem Text lesen können, dass eine Umstellung auf Mac kein Desaster oder Problem sein muss. Im Prinzip kann man nach einem Tag sofort seine Arbeit fortsetzen. Ich schreibe noch kurz eine Liste über sinnvolle Programme, die man leicht über google finden kann.
LaTeX mit TeXShop, DRI-Maker, Picasa (fantastische Bildverwaltung nativ laufend in MacOS), GimP, Hugin Panorama, Inkscape, iPhone Explorer (auch für iPad), Inkscape, Jing, Xee, Kompozer, NoobProof, TeamViewer, Zattoo, Stuffit Expander, TrueCrypt.
Ich hoffe die Rezension hat allen geholfen und zeigt, dass man als Windows Benutzer ohne Sorge wechseln kann. Ich halte mich nicht für einen der Apple immer toll findet und gegen alles verteidigt, aber im Moment bauen die einfach die besseren Systeme. Mit langjähriger Windows Erfahrung habe ich mich nach ein paar Tagen am Mac ziemlich von MS für dumm verkauft gefühlt, da ich zum ersten Mal gemerkt habe, was ein PC eigentlich leisten kann.
Ich bin vollauf zufrieden mit dem iMac, er ist qualitativ und technisch auf dem höchsten Niveau und ein wirklich leises und angenehmes Werkzeug. Und was dazukommt. Es macht wirklich Spaß damit zu arbeiten. Von daher meine volle Empfehlung.
Noch nie so zufrieden mit einem Kauf November 14, 2009 D. Todorut (Wien) 102 aus 109 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo Leute!
Ich war seit jeher zufriedener Windows-User und hatte eigentlich nie das Bedürfnis, auf einen Mac umzusteigen, obwohl ich stets angetan davon war.
Vor zwei Wochen hab ich mich dann genauer mit den iMacs, vor allem mit der neuen Produktreihe, befasst und hab dann doch entschlossen mir einen zuzulegen.
Da es für mich als Student eine Rieseninvestition war, kam mir die Tatsache, dass die neuen iMacs nun deutlich vom Preis her reduziert wurden, sehr zugute.
Ich habe seit dem Kauf keinen einzigen Moment bereut, diese Investition gemacht zu haben.
positives:
- der Preis der neuen Produktreihe ist einfach unschlagbar (ein High-End-Gerät zu einem solchen Preis und in einer solchen Verarbeitung ist sonst nicht zu finden)
- allein das Aussehen ist schon der Hammer, kein Vergleich zu meinem alten Stand-PC (obwohl bei mir als anspruchsvollen User dies nicht an erster Stelle steht)
- ich hab den Computer aufgestellt, an den Strom angeschlossen und nach 5 Minuten konnte ich schon damit arbeiten (einzigartig!!!, kein Vergleich zu Windows etc.)
- bisher hat der Computer noch keinen einzigen Ton von sich gegeben, hab ihn über die Nacht aufgedreht gelassen und selbt bei aufmerksamem Lauschen ist er absolut LAUTLOS (durch die neue Aluminium-Verarbeitung der Rückseite funktioniert der Wärmeabtranpsort noch besser)
- kein einziger Absturz bis jetzt
- Workflow ist einzigartig, egal was man macht, es läuft flüssig
- als Fortgeschrittener Office User bin ich nun zum ersten Mal in den Genuss gekommen iWork zu testen und ich muss sagen, es schlägt Microsoft Office im Privat-Bereich bei Weitem (vor allem in puncto Präsentation, graphische Gestaltung, Einfachheit); wer unbedingt Microsoft Office braucht, gibt es auch für den Mac; im professionellen Bereich wird iWork wohl Microsoft Office noch etwas nachhinken. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass sich mit iWork problemlos Office-Dateien öffnen und erstellen lassen.
- die neue iMac-Reihe kommt nun auch mit der Magic Mouse geliefert --> sie liegt ausgezeichnet in der Hand und ich würde sie nie wieder gegen eine andere Maus eintauschen
- hab für die Uni eine Präsentation im Umfang von 55 Seiten mit Keynote (Teil des iWork-Package) erstellt und habe dafür lediglich 80 min. gebraucht und sie sieht besser aus als alle jemals mit PowerPoint erstellten Präsentationen, zum Vgl.: auf meinem alten Windwos-PC hab ich sagenhafte 4 Stunden für solch eine Präsentation gebraucht, vor allem das wechseln zwischen den einzigen Programmen funktioniert meiner Meinung nach auf dem Mac wesentlich besser, was einem in vilerlei Hinsicht das Arbeiten erleichtert
- zum Thema Grafikkarte: ich habe bewusst nicht den teureren Mac mit der ATI gekauft, da ich genau wusste, was ich brauche; bisher hab ich keine Einschränkungen durch die Grafikkarte erlebt: HD-Videos funktionieren einwandfrei, Videoschnitt und Bildbearbeitung laufen flüssig ... in verschiedenen Testreihen hat man einen wesentlichen Unterschied lediglich in stark anspruchsvollen Spielen beschrieben aber da ich nicht spiele, war das für mich kein Thema. Wer jedoch die paar Euro mehr zur Verfügung hat sollte sich auf jeden Fall in das bessere Gerät investieren, jeder Cent ist es Wert, den man in ein solches Produkt steckt.
negatives:
- so sehr ich mich auch anstrenge, mir fällt spontan nichts negatives zum iMac ein, höchstens Angebot an Software, dass für Mac OS etwas reduzierter ausfällt, aber wer will solch ein Glanzstück schon mit Software-Müll zumisten? ;-)
Nun, jeder muss für sich entscheiden, ob sich solch ein Kauf lohnt. Ich kann es jedem nur empfehlen, denn wer einmal mit Mac gearbeitet hat, wird wohl kaum wieder auf Windows umsteigen wollen.
NACHDEM MEIN iMac NUN 6 MONATE IM EINSATZ WAR, HIER NOCH EIN ZUSATZ (18.04.2010):
Nachdem mein iMac nun schon 6 Monate tagtäglich ca. 5 Stunden in Betrieb war (macht ca. 900 Stunden), ich geschätzte 1000 verschiedene Programme damit getestet habe, Progamme entfernt habe, Spiele gespielt habe, Videos konvertiert habe, und was weiß ich noch alles damit gemacht habe: er verhält sich nach wie vor wie damals im Werkszustand. Abstürze gab es absolut keinen einzigen, was mich wirklich wundert, da das hin und wieder tolerierbar wäre, aber das Gerät bzw. das Betriebssystem ist unglaublich stabil. Die Dauer zum Hochfahren ist nach wie vor die selbe, was ja bei Windows nicht der Fall ist (mit jedem Programm dauert das dann eine gefühlte halbe Sekunde länger).
Nebenbei muss ich sagen, dass ich nun auch seit 3 Monaten Windows 7 in der 64-bit Version auf meinem iMac laufen habe und ca. 30% der Zeit auch damit arbeite (vor allem mit wissenschaftlicher Software) und Windows rennt perfekt auf dem iMac. Nach den letzten Bootcamp-Updates spricht Windows 7 ausgezeichnet auf die Hardware des iMacs an, was man sofort am Workflow merkt.
Ich bereue nach wie vor keine einzige Sekunde, den Griff zum iMac gewagt zu haben.
Unfassbar gut ... Februar 22, 2010 bekagk 11 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe den imac nun seit ca. drei Wochen und bin jeden Tag mehr begeistert!
Wieso habe ich mich bisher mit Windows-PC geärgert? Jetzt habe ich eine neu (Computer)-Lebensqualität.
Ich sitze jetzt genau an eben diesem imac und:
- ich höre NICHTS. Also keine Lüfter, keine Festplattengeräusche.
- zwar spiegelt das Fenster in meinem Rücken ein wenig (Monitor zeigt auf das Fenster), dafür habe ich aber Bilder in "gefühlter" HD-Qualität.
- die Performance und erst recht die Haptik sind ansonsten einfach unschlagbar.
- Bluetooth Tastatur und magic mouse sind genial.
- Beispiel "Mail": einfach email-Adresse und Passwort eingegeben und der imac macht den Rest von selbst.
- die mitgelieferten Programme sind einfach nur anwenderfreundlich und genial durchdacht.
- Abstürze, Fehlermeldungen, Systemreinigung usw. .... die Zeiten sind vorbei.
- ...
Es gibt noch tausend gute Gründe, aber man muss es aber einfach selber erleben.
Ade, du alte, zeitraubende Windows-Welt. Bin jetzt auf der nächsten Ebene ...
Überzeugend Februar 10, 2010 doc 11 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch ich gehöre zu den Umsteigern von Windows (seit Version 3.11 bis XP). Ich war es einfach leid.
Anforderungsprofil war bei mir:
+ All-in-one-PC (aus Platzgründen und ein wenig wegen der Optik)
+ ausreichend großer Bildschirm für digitale Bildbearbeitung im Amateurbereich
+ Internet, E-Mail und ein bisschen Schriftkram
+ Pflege einer Website
- KEINE Spiele
Das wäre sicherlich auch alles mit einem etwas günstigeren Windows-PC gegangen. Allerdings steht der kleine iMac nach meinen Recherchen im Preis-Leistungsverhältnis zu anderen Markenprodukten dieser Leistungsstärke (Sony Vaio, Dell) gar nicht mal so schlecht dar. Klar, bei Aldi gab's vor einigen Monaten mal wieder einen Preisbrecher... der sei mal außen vor gelassen. Insgesamt ist der Preissprung zum Mac aber bei weitem nicht mehr so groß, wie es in der Vergangenheit einmal der Fall war.
Nach etwa einem Monat zum Teil intensiver Beschäftigung mit dem Gerät kann ich feststellen, dass ich absolut überzeugt bin und die Kaufentscheidung wieder so treffen würde - heute mehr denn je! Die Umstellung ist für einen erfahrenen Windows-User wirklich kein großes Problem. Die notwendigen Programme für die o.a. Anforderungen gibt es auch für den Mac größtenteils kostenfrei (OpenOffice für das Schriftliche; Gimp für die Bildbearbeitung - obwohl ich mir insoweit Photoshop Elements gegönnt habe; Firefox und Thunderbird für das Internet; Html-Editor für die Website).
Klar - es gibt ein paar Unterschiede, mit denen man aber recht schnell vertraut wird. Über viele positive Einzelheiten wurde hier schon berichtet, so dass ich großrtige Wiederholungen vermeiden will. Die Installation war auch bei mir problemlos. Die Einrichtung der Programme auf meine persönlichen Anforderungen und Vorlieben hat ein intensives Wochenende gekostet. Ich kann alle für mich relevante Daten aus der Windowszeit - die allesamt auf einer externen Festplatte liegen - problemlos auch mit dem Mac lesen und bearbeiten. Der Rechner fährt viel schneller hoch als das alte Windowssystem es jemals tat (zumal nach ein paar Jahren mit zugemüllter Registry und gefühlten 10.000 Sicherheitsupdates). Und das bleibt dem Vernehmen nach ja im Unterschied zu Windows auch so. Die Bildbearbeitung auf dem großen Display ist ein Traum und der Prozessor reicht für MEINE Belange auch locker aus. Wer Videoschnitt auf der Agenda hat, sollte aber prozessor- und speichertechnisch wohl lieber etwas höher greifen. Die Verarbeitung ist augenscheinlich sehr hochwertig. Der Lüfter ist sehr leise. Im Ruhezustand macht der Apple hin und wieder durch leise knackende Geräusche auf sich aufmerksam, die ich der Festplatte zuschreibe. Auch das ist aber nicht wirklich störend.
Kurz: ich möchte den iMac nicht mehr missen.
Ach ja - und optisch ist die Kiste sowieso unschlagbar!
Bin überrascht........... Februar 5, 2010 Stephan Scheerer 16 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eines möchte ich zuerst los werden:
Ich war bis vor kurzem imer Windows-User; Habe alle hinter mir! (W98;2000;XP;Vista)
Ich bin auch kein MAC-Fan oder ähnliches. Möchte hier aber nur meinen persönlichen Eindruck über den neuen iMac loswerden:
Nachdem ich mich doch schon den öfterens über meine Windows-Rechner geärgert habe, sei's über das Betriebssystem oder eben die Hardware selbst, habe ich mich nach langer Überlegung dazu aufgemacht doch mal einen Mac auszuprobieren. War am Anfang echt nicht sicher ob ich diesen Schritt gehen soll oder nicht. Hatte auch, naja, fast ein wenig "Angst" doch so viel Geld auszugeben, und nachher bereue ich es.
Aber ich muß sagen: Ich bereue es bis jetzt keine einzige Minute!!!
Ich möchte hier auch nicht viel über Technik, u.ä. berichten, da wird hier ja schon recht viel erklärt und geschrieben. Ich möchte nur, jedem der auch diesen Schritt vorhat, um von Windows zu Apple zu wechseln, Mut machen es auch zu probieren.
Die Umstellung ist echt nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. Man kommt recht schnell klar. Und die Logik, welche überall zu tragen kommt, ist schon erstaunlich, so daß ich mich doch oftmals frage: "wieso ging es bei windows nie so schön und einfach!?. Z.B. die Inbetriebnahme- keine 10 Minuten und ich surfte mit Safari im Netz! Und auch meine Hardware (Drucker, Scanner, Kammera usw) alles sofort erkannt, und Betriebsbereit. Ich habe die Sachen angesteckt und alles ging. Wow! Und es sind beileibe nicht alles nur brandneue Geräte! Habe mit Windows 7 dasselbe probiert, ach du Schreck. Ging manches Teil nicht, oder inkorrekt!
Und die Optik/Verarbeitung- ein Traum!
Also, wie gesagt, liebe Windows-User. Nicht böse sein; aber Ihr habt ein weiteres "Schäfchen" in eurer Herde verloren! Ihr könnt nun diesen Beitrag verreisen oder nicht! Aber ich betrachte die beiden Systeme nunmal ganz neutral, und für meine normalen Hausbedarfszwecke sehe ich den MAC eben als meinen eindeutigen Favoriten an.
Ich finde es auch ein bisserl krankhaft, wie die Windows und MAC-User sich immer in die Haare bekommen. Es muß sich doch jeder selbst mit dem Produkt wohlfühlen. Und wenn das Neue W7 mir besser zugesagt hätte, wäre es meins geworden, aber nun erstmal nicht mehr.
Ganz klare Kaufempfehlung von mir. Und der Preis geht für so ein wertiges Produkt schon in Ordnung!
Rezensionen anzeigen 1-5 von 26
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