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Drakensang: Am Fluss der Zeit | 
| Von: dtp entertainment AG
Kaufen Neu: EUR 24,96 Stand 31.7.2010 16:08 GMT Einzelheiten
Neu (25) Gebraucht (7) ab EUR 21,83
Verkäufer: unterhaltungs-medien Bewertung: 80 Rezensionen Verkaufsrang: 56
Format: DVD-ROM Plattformen: Windows 7, Windows Vista, Windows XP Genre: Rollenspiele Medium: Computerspiel Ausgabe: Standard CDs/DVDs: 1 Betriebssystem: Windows Vista Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 5.5 x 1.2 x 7.7
MPN: DRAKENSANG EAN: 4017244023852 ASIN: B002WGJGVY
Publikation: Februar 2010 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | DTP DAS SCHWARZE AUGE: DRAKENSANG, VÖ: 12.02.2010/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Die Geschichte des Prequels führt in die Ereignisse, die 23 Jahre vor der Handlung von "Drakensang" stattfinden. Alles nimmt seinen Ausgangspunkt im Hafen von Ferdok: Auf einem Schiff befinden sich ein junger Lehrling - der Spielercharakter - und ein Zwerg. Der Lehrling ist gerade auf dem Weg zu seiner Abschlussprüfung. Der Zwerg ist ein alter Bekannter: Forgrimm aus "Drakensang". Er bleibt keine Ausnahme an bekannten Charakteren. Haupthandlungsort wird nicht mehr Ferdok sein, sondern die Stadt Nadoret und die Reiseroute entlang des Großen Flusses. Um diesen Fluss ranken sich viele mythische Legenden, die in den Handlungsstrang einfließen werden. Die Geschichte wird mehr Wendungen enthalten, als es in "Drakensang" der Fall war: Mit jedem Ort, den der Spieler besucht, verändert sich seine Sicht auf die Dinge. Je nach Charakterwahl und Verhalten ergeben sich neue Möglichkeiten und Questreihen. Damit erhöht sich nicht zuletzt auch der Wiederspielwert. In "Am Fluss der Zeit" wird man mit einem Schiff ausgestattet. Hier ist ausreichend Platz für die Beute und den Begleiter, die einem auf der ganzen Fahrt zur Verfügung stehen.
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 80
Schöne heile Welt Februar 24, 2010 Eknomos (Hannover) 33 aus 36 fanden die folgende Rezension hilfreich
Drakensang am Fluss der Zeit oder auch Drakensang 2. Man konnte nach dem ersten Teil ja gespannt sein, denn genug Kritik gab es ja.
"Was sollen die vielen Fäßer, sind wir bei Diablo 2"
"Warum sprechen alle NPCs immer nur den ersten Satz und den Rest muss man lesen?"
Spätestens nach dem Deutschen Computerspielepreis und der damit verbundenen Finanzspritze war die Erwartung an die Entwickler ungleich höher nun mit Teil 2 ein ordentliches, wunderbares und eine Markierung setzendes Spiel auf den Markt zu bringen.
Wie man an meinen verteilten 5 Sternen sieht, gehe ich davon aus, dass dies gelungen und das "warum ich so denke" folgt gleich nach einem kurzen Überblick.
Die Handlung von Drakensang am Fluss der Zeit spielt ca. 20 Jahre vor den Geschehnissen in Drakensang 1. Fängt das Spiel noch mit einer Handlung rund um Flußpiraterie an, so wird die Hauptfigur an der Seite des in Teil 1 bereits verstorbenen Ardo von Eberstamm und anderen dort bereits liebgewonnen Figuren in ein Abenteuer aus der Welt Aventuriens verwickelt.
Altgediente DSA-Veteranen können schon früh eine Vermutung haben, worum es geht, aber auch Neulingen die nur die PC-Spiele kennen, bekommen im Finale einiges, und vor allem Aufklärung, geboten.
So schafft es Drakensang 2 dann auch recht gut den erfahrenen Spieler ca. 40 Stunden an den PC zu fesseln, wobei 40 Stunden die Spielzeit mit allen Sidequests ist. Die Mainquest wird ohne das Equipement aus den Sidequests zwar etwas schwerer ist aber nach ca. 20 Stunden zu schaffen.
Es folgt nun also die Aufschlüsselung von Negativen und Positiven Erscheinungen im Spiel
-- Es gibt immernoch zuviele Fässer
-- Die Entwickler haben wieder eine sehr schwere Sidequest wie in Teil 1 eingebaut. Damals Mutter Ratzinski heute Krabbencocktail
-- Man kann sich keinen Geweihten Helden erstellen (oder habe ich da etwas übersehen?)
-- Die Schadenswerte der Waffen haben sich gegenüber dem ersten Teil und damit gegenüber dem DSA-Regelwerk geändert
-- Zu wenig Gefährten.
++ Grafik und Sound und Vertonung der Gespräche. An der Grafik musste ja nicht viel gemacht werden und die Hauptkritik, dass die NPCs stumm sind oder höchstens den ersten Satz rausbekommen haben sich die Entwickler zu herzen genommen und das gesamte Spiel durchsynchronisiert. (Wobei Jack "Ardo" Bauer doch etwas verwirrt)
++ Mehr Rezepte, mehr Ausrüstung, mehr magischer Klimmbimm, mehr von allem also und dennoch nicht zuviel
++ Die Experten-Charakter Erstellung
++ Mainquest ist ohne Sidequests lösbar (zwar hart aber auch mit nem Dieb machbar)
++ Wie bereits im ersten Teil erfährt man vieles über die Spielwelt
++ Man trifft viele bekannte aus Drakensang 1. Wer wollte nicht immer Bredo in seinen jungen Jahren sehen oder Gwendala? Viele Charaktere wurden gut eingebaut.
++ Charakterspezifische Einstiegsquest
Wie man sieht sind es nur Kleinigkeiten die im negativen Bereich sind, abgesehen von der geringen Auswahl der Gefährten stört mich eigentlich nichts und auch darüber kann ich hinwegschauen, da es, wenn man ehrlich ist ausreicht, und man mit den vorhandenen Charakteren immer gute Gruppen zusammebauen kann. In Drakensang 1 hat man ja auch höchstens mal eine Figur für eine Queste ausgetauscht, daher reichen die 4 möglichen Begleiter in Drakensang 2 komplett.
Die 5 Sterne gibt es dann endgültig für die positive Entwicklung, das Flair und die Neuerungen im Spiel. Neueinsteiger haben es genauso leicht wie DSA-Charaktereerstellungsgewöhnte-Pen&Paper-Veteranen.
Daher kann ich das Spiel jedem empfehlen der mit einem wohlwollenden Auge auf den ersten Teil schaut. Er wird nicht enttäuscht sein.
Sehr schön, bitte mehr davon! Februar 23, 2010 Thomas Weber (Heuchelheim) 16 aus 19 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich schreibe normal eher selten eine Rezision zu einem Spiel, aber hier muss das einfach sein weil ich selten von einem Spiel so in den Bann gezogen wurde wie hier. Diese fast schon krankhafte Liebe zum Detail hat mir wirklich den Atem verschlagen, denn so etwas ist man von den zahlreichen Spielen von der Stange gar nicht mehr gewohnt. Man merkt wirklich das hier Fans des Rollenspiels am Werk waren und die Idee in die alte Zeit von DSA zurück zu gehen ist einfach genial. Die Vollvertonung tut dem Spiel so etwas von gut, das sieht man schon wenn man durch die Gassen von Nadoret wandelt wo man Freude daran hat den Leuten einfach bei den Gesprächen zu belauschen. Ich spiele schon sehr lange DSA und ich kann wirklich bestätigen das die Regeln nun wirklich sehr kompliziert sind, sie füllen ja mehrere dicke Bände. Die Umsetzung ist in meinen Augen sehr gut gelungen, kann vielleicht verwirren und freilich hat man es mit einem Krieger vielleicht einfacher wie mit einem Dieb. Man sollte es sich vielleicht nicht zu schwer machen wenn man in dem System nicht so fit ist und mit einem einfachen Kämpfer-Charakter beginnen. Da es oft mehrere Lösungswege gibt, kann man bei dem zweiten Durchgang dann ja etwas nehmen was mehr eine Herausforderung darstellt. Es ist allerdings wahr das es oft Aufgaben gibt wo man später wieder kommen sollte wiel sie dann erst zu schaffen sind, das gab es aber auch schon bei dem berühmt berüchtigtem Brauereikeller in dem ersten Teil. Der höhere Schwierigkeitsgrad der zum Teil kritisiert wird, beruht zum Teil auch auf Wunsch der Fans die den ersten Teil stellenweise zu leicht fanden. Ich habe bis jetzt keinerlei Probleme in irgend einer Form die bis jetzt angesprochen wurden. Weder mit der Kamera, noch mit dem Schwierigkeitsgrad auch läuft das Spiel sehr stabil und rund. Es gibt eine Demo zu Am Fluss der Zeit, schaut es euch an ihr verpasst ein wirklich großartiges Spiel und ich hoffe auf weitere Teile, den Erfolg hätte es verdient.
Traumhaft... Februar 19, 2010 Goldfinger72 19 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wo Spiele wie Dragon Age oder Mass Effect ein Gewitter entfachen versteht es Drakensang wie kaum ein anderes Spiel durch seine ruhige Atmosphäre zu begeistern. Die Spielwelt strotzt vor Details und man merkt überall, wie viel Liebe von den Entwicklern, wie schon beim Vorgänger, in das Spiel gesteckt wurden.
Auch wenn ich persönlich ein DSA-Neuling bin, hat mich die Welt schon nach kurzer Zeit wieder gefangen genommen.
Ein großes Lob verdient auch wieder die technische Umsetzung des Spiels. Die Landschaften sind stellenweise atemberaubend schön und man erwischt sich dabei wie man einfach nur mit verklärtem Blick auf den virtuellen Horizont blickt und der schönen Musik lauscht.
Der von einem anderen Spieler genannten Kritik bezüglich der Maussteuerung kann ich mich ebenfalls nicht anschließen. Sie funktioniert in meinen Augen tadellos. Wer ein solch schönes Spiel im Regal verstauben lässt, verpasst ein großes Stück liebevoller Fantasy.
Bitte mehr davon!
Ganz großes Kino Februar 19, 2010 Crispy Crisis (Essen) 19 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich stimme mit meinem Vorredner überein, außer in einem Punkt: die Mausteuerung ist nicht so nervig dass ich das Spiel nach ein paar Stunden ins Regal stelle, absolut nicht. Sie könnte einfacher sein ja. Umgesehen wird sich mit gedrückter rechter Maustaste, ansonsten habt ihr einen Pfeil auf dem Bildschirm mit dem ihr das HUD bedienen könnt.
Einfacher wäre es wenn man z.b. die rechte Maustaste nur einmal drücken müsste anstatt sie zu halten. Aber vielleicht wird das noch per Patch geändert und dann verdient dieses Spiel meiner Meinung nach mehr als 85%.
Ich spiele noch nicht lange, aber es gefällt mir teilweise schon besser als der erste Teil. Die Charakter erstellung ist erweitert worden wie z.b. durch Frisur- und Gesichtsauswahl. Was mir persönlich nur noch fehlt ist die Wahl der Haarfarbe, aber ansonsten ist alles gewohnt wie beim ersten Teil.
Die Grafik sieht mit maximum Details einfach großartig aus, die Sprecher sind fantastisch weil man das gefühl bekommt, dass sie wirklich glauben was sie da erzählen und nicht einfach einen Text ablesen und ein bisschen was betonen. Den Spaßfaktor finde ich persönlich ebenfalls recht hoch, weil einige Dialoge einfach witzig geschrieben sind oder die Sprecher die entprechenden Stellen richtig gut herüber bringen.
Rundum sind die Entwickler also mit viel Liebe heran gegangen wie bei Teil 1 auch, wer sich also nicht von der Maussteuerung ablenken lässt: Kaufempfehlung!
Altmodisch-gemütliches Rollenspiel mit schöner Grafik März 15, 2010 B. Kirchner 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem ich das Spiel gestern endlich durchgespielt habe, möchte ich es hiermit in Form dieser kurzen Rezension weiter empfehlen. Ich bin kein Pen-and-Paper Rollenspieler, sondern kenne die DSA-Serie nur von ihren Computerspiel-Umsetzungen.
In letzter Zeit versuchten viele Rollenspiele (vor allem "Dragon Age"), durch Einbeziehung filmreifer Dramatik, epischer Szenarien und Geschichten sowie actionreicher Handlung "cineastische" Spielerlebnisse zu vermitteln, in dem sich der Spieler wie in einen Herrn-der-Ringe Film zum Mitspielen versetzt fühlen soll. "Am Fluss der Zeit" verkörpert das ziemliche Gegenteil dieser Konzepte und widersetzt sich diesem Spieledesign-Zeitgeist; es ist gemütlich, bedächtig-ruhig, relativ undramatisch, humorvoll, keinesfalls düster-brachial, sondern eher märchenhaft-leicht. Es spielt sich wie der Vorgänger, rundenbasiertes Kampfsystem, 3D-Umgebung und freie Steuerung mit Maus und Tastatur. Das Spiel bietet einen guten Kompromiss zwischen nicht-linearem Erforschen der 3D-Welt und einer stringenten Storylinie im Zuge der Mainquest, die man aber getrost wunschgemäss und ohne Zeitdruck pausieren kann, um Nebenquests oder freiem Erforschen nachzugehen.
Die Verschwörungs-Story reisst nun wahrlich keine Bäume in Sachen "epischem Anspruch" aus, sorgt aber für Unterhaltung, denn die eigentlichen Motivationsfaktoren liegen weniger darin, wissen zu wollen, wie es "weitergeht", sondern im Genuss der unglaublich liebevoll und detailversessen designten Welt. Auch wenn nichts "passiert", macht es einfach Spass, die mittelalterliche Stadt zu durchwandern, an den Ständen mit den kauzigen Händlern die Waren durchzusehen, im Elfenwald in den herrlich stimmungsvollen Farben des virtuellen Laubes zu schlendern und Kräuter zu sammeln oder in der Kneipe den Besuchern zuzuhören. Nebenbei kann man seinen Charakter aufbauen und optimieren, wobei Skill-, Crafting- und Itemsystem ziemlich dem Vorgänger entsprechen. Im Laufe der Handlung kann und sollte man alle zugänglichen Gebiete per Schiff mehrfach besuchen, da es dort immer wieder neue Nebenquests und Items gibt.
Die Anfangsphase mit jeweils charakterspezifischen Quests verläuft allerdings sehr zäh, da der Level 1-"Held" wirklich nichts beherrscht, keine Gegner trifft, keine Resourcen sammeln kann und auch sonst noch recht schwächlich agiert. Insofern sind die "Frust"-Vorwürfe in gewisser Weise nachvollziehbar und es vergehen gefühlte Ewigkeiten, bis der Held 2 oder 3 Level erreicht hat und die Sache etwas an Schwung gewinnt. Aber auch hier kann man nur empfehlen, die "Gemütlichkeit" des Spiels zu nutzen, und lieber die Gegend zu erforschen, denn der Verkauf von gefundenem Kisten- und Fässer-Inventar kann z.B. die Sache erleichtern, wenn man sich vom Erlös etwas bessere Ausrüstung kauft.
Die Fantasy-Klischees zu Rassen und Figuren wirken schon fast wie eine überdrehte LOTR-Parodie, denn die trinkfreudigen, axtschwingenden, erzliebenden Zwerge, die leicht blasiert-arroganten, naturliebenden, holzverarbeitenden und esoterischen Elfen sind dermassen plakativ überzeichnet, dass man nicht nur schmunzeln muss, sondern das ganze zuweilen auch nicht mehr ernst nehmen kann. Aber das gehört eben zum Konzept - ebenso wie der erzählerische Kniff, dass die ganze Story quasi als "Rückblick" des alten Grossvaters Forgrimm berichtet wird, der seiner "Enkelin" das "Märchen" erzählt. Die voll-vertonten Dialoge tragen ihren Teil zu diesem Eindruck bei.
Die fluffige Leichtigkeit sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein recht hartes Kampfsystem hohe Anforderungen an den Spieler stellt; es empfiehlt sich, die Nebenquests zu absolvieren, denn man braucht schon die Erfahrungspunkte, die besten Items, Zauber, Tränke und Waffen, um während des Endkampfes nicht in grosse Schwierigkeiten zu kommen. Die anfängliche Geldnot relativiert sich später, denn man findet genug verkaufbare Items aller Art; ich habe das Spiel mit mehreren Hundert Dukaten, die ich nicht mehr sinnvoll investieren konnte, beendet. Wenn man durch das Spiel nicht durchhetzt, ist auch die Spieldauer akzeptabel, auch wenn "Der Fluss der Zeit" etwas kürzer ausgefallen ist als der Vorgänger.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 80
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